Die nächste Branche steht unter Druck

Deutschlands Getränkeindustrie fehlt es an Kohlensäure. Nach Schätzungen der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie seien nur noch 30 bis 40 Prozent der üblichen CO2-Liefermengen derzeit verfügbar. Dies liegt an der Düngemittelbranche. Durch die extrem gestiegenen Gaspreise, haben die Hersteller von Düngemitteln ihre energieintensive Produktion zurückgefahren. Ein Nebenprodukt der Herstellung ist CO2. Einige Brauereien und Mineralwasserhersteller drosseln bereits ihre Produktion. Uwe Witt sieht auch hier eine Mangelsituation auf die Bürger zukommen.

Regierung wälzt Hilfeleistungen auf Unternehmen ab

In dem dritten Entlastungspaket der Regierung ist eine Inflationsprämie enthalten. Sie ist ein Ergebnis der Gespräche zwischen Arbeitgebern und Gewerkschaften, der sogenannten „Konzertierten Aktion“. Arbeitgeber können ihren Mitarbeitern einmalig bis zu 3000 Euro zusätzlich zahlen, ohne dass der Bund Steuern oder Sozialabgaben erhebt. Die Arbeitnehmer können so ohne eine Lohnerhöhung ihre Arbeitnehmer unterstützen. So soll eine Lohn-Preis-Spirale verhindert werden. Uwe Witt sieht darin wenig Potential.

Mittelstand durch Energiekrise in Existenznot

Der Mittelstand gerät zunehmend durch die Energiekrise unter Druck und in Existenznöte. So haben u. a. die Stadtwerke in Osnabrück 1.000 Firmen die Stromverträge gekündigt. „Die Kalkulierbarkeit von Preisen bei stichtagsbezogenen Verträgen ist de facto unmöglich geworden“, vermeldet ein Sprecher der Stadtwerke. Uwe Witt sieht den Mittelstand im Notstand.

Selbstbestimmungsgesetz gefährdet unsere Kinder – Teil 2

Im 1. Teil meiner Analyse zum geplanten Selbstbestimmungsgesetz habe ich mich auf die mannigfaltigen gesellschaftlichen Nachteile fokussiert. Nicht weniger schlimm ist die medizinische Konsequenz des Gesetzes. Es mag für einige banal klingen, dass man ab 14 Jahren seinen amtlichen Geschlechtseintrag ändern lassen kann, da dies erstmal keine körperlichen Folgen zur Konsequenz hat, sondern nur einen bürokratischen. Aber die Wahrheit sieht leider anders aus.

Lobbyismus statt Faktencheck

Die Bundes- und Landesregierungen werden nicht müde zur Impfung aufzurufen. Gesundheitsminister Karl Lauterbach empfiehlt auch jüngeren Leuten eine vierte Impfung, die STIKO hingegen erst ab 70 und vulnerablen Gruppen. Nun haben Daten des DIVI-Intensivregisters aber überraschend zum Ergebnis gehabt, dass auf Intensivstationen Geimpfte überrepräsentiert sind. Die größte Gruppe auf den Intensivstationen war mit 55,6 Prozent diejenigen, die sogar drei Impfungen vorweisen konnten. Uwe Witt ist wenig überrascht.

Jedes Jahr 150.000 Sozialwohnungen mehr

Mit dem Versprechen 100.000 Sozialwohnungen jährlich entstehen zu lassen ist die Ampel angetreten. Dieser Plan könnte jedoch kippen. Erst vor wenigen Tagen warnte das Verbändebündnis Soziales Wohnen, zu dem neben der Gewerkschaft IG Bau auch der Deutsche Mieterbund gehört, vor einem „Kollaps“ des sozialen Wohnens. Derzeit gibt es nur noch 1.101.500 Sozialwohnungen bundesweit. Uwe Witt sieht die Lage dramatisch.