Schlachtabfälle gehören nicht ins Essen

Deutsche Fleischhersteller sollen Separatorenfleisch (zerkleinerte Schlachtreste) in Wurstprodukten verwendet haben, ohne dies auf der Verpackung zu deklarieren. Der Einsatz von Geflügel-Separatorenfleisch ist in Deutschland nicht verboten, allerdings müssen die Hersteller auf der Verpackung gemäß der EU-Lebensmittel-Informationsverordnung darauf hinweisen. Die beschuldigten Hersteller, darunter auch der Schlachtkonzern Tönnies, dementierten die Berichte und zweifelten die Untersuchungsmethode an. Uwe Witt ist wenig verwundert.

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Lauterbach verschläft Reform der Pflege

Rund 45 Prozent der Alten- und Pflegeheime in Deutschland werden von internationalen Konzernen und Finanzinvestoren betrieben. Gesundheitsminister Lauterbach (SPD) würde die Pflege lieber wieder als kommunale Aufgabe sehen. Uwe Witt hat die Privatisierung immer schon beanstandet.

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Bessere Arbeitsbedingungen für Postboten

Die Gewerkschaft ver.di kritisiert die Arbeitsbedingungen bei Paketzustellern, die als Subunternehmer für Amazon tätig sind. Anstellungen ohne Arbeitsvertrag, keine bezahlten Überstunden, enormer Arbeitsdruck: all das scheint bei den Paketzustellern an der Tagesordnung zu sein. Uwe Witt sieht hier dringenden Handlungsbedarf.

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271 Mio. Euro für Berater

Die Ampelkoalition hat in ihrem ersten halben Jahr 305 Verträge im Wert von mindestens 271 Millionen Euro für externe Beratung und Unterstützung abgeschlossen. 80 Verträge alleine für das von Nancy Faeser geführte Innenministerium im Wert von 237,5 Millionen Euro. Uwe Witt ist schockiert über diese Summen.

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China und Indien verdienen am russischen Öl

Nachdem die Europäische Union im Mai einen Importstopp von russischem Öl über den Seeweg beschlossen hatte, hat Russland nun erfolgreich andere Abnehmer gefunden. China und Indien profitieren nun von den kräftigen Preisnachlässen, die Russland gewährt, nachdem sich westliche Öl-Konzerne und Handelshäuser aufgrund der Sanktionen vom russischen Markt zurückgezogen hatten. Uwe Witt überrascht diese Entwicklung wenig.

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