Jeder vierte Rentner unter Existenzminimum

Laut Statistischem Bundesamt erhalten 2021 mehr als 25 Prozent der Rentner weniger als 1000 Euro netto im Monat und liegen damit unter der Armutsgrenze. Sie sind damit von der Inflation und den steigenden Energiepreisen besonders hart getroffen. Für immer mehr über 65-Jährige ist die Erwerbstätigkeit eine wichtige Einkommensquelle. Uwe Witt mahnt eine Reform des Rentensystems an.

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Deutsche Wirtschaft braucht echte Entlastung

Eine aktuelle Umfrage des Bundesarbeitgeberverbandes Chemie (BAVC), an der 400 Firmen mit zusammen 230.000 Beschäftigten teilgenommen haben, zeigt, dass jedes zweite Unternehmen sich Sorgen aufgrund der explodierenden Energiekosten macht. Der Bundestag hat beschlossen den vereinfachten Zugang zum Kurzarbeitergeld bis Mitte nächsten Jahres weiter zu verlängern. Uwe Witt sieht Kurzarbeit nur als eine von vielen Maßnahmen.

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Deutsche Bahn erhöht Preise um 5%

Aufgrund der hohen Inflation erhöht die Deutsche Bundesbahn zum Fahrplanwechsel im Dezember die Preise im Fernverkehr um durchschnittlich 4,9 Prozent. Die Preise für ein Flex-Ticket werden sich dann im Schnitt sogar um 6,9 Prozent erhöhen. Die Deutsche Bahn ist als einer der größten Stromverbraucher in Deutschland auch stark von den steigenden Energiekosten betroffen. Uwe Witt hat nichts anderes erwartet.

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Blackout tödlich für chronisch Kranke

Robert Habeck beschreibt in seinem Kinderbuch „Kleine Helden, große Abenteuer“ einen nächtlichen Stromausfall als aufregendes Erlebnis. Auch wenn dieses Buch erst aus dem Jahre 2021 ist, hat der Gedanke an einen Stromausfall mittlerweile eine ganz andere Qualität. Für Menschen, die z.B. auf ein strombetriebenes Sauerstoffgerät angewiesen sind, bedeutet ein längerer Blackout den Tod. Uwe Witt fordert ein verantwortungsvolleres Handeln der Regierung.

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Unverhältnismäßige Auflagen für Behindertenwerkstätten

Die BAG WfbM (Bundesarbeitsgemeinschaft Werkstatt für behinderte Menschen e.V.) hat sich noch vor Inkrafttreten des Infektionsschutzgesetzes am 01.10.2022 an das Bundesministerium für Gesundheit und das Bundesministerium für Arbeit und Soziales mit der Forderung gewendet, Anpassungen vorzunehmen, da gravierende Fehlentwicklungen mit der Gesetzesänderung einhergehen. Die mit dem Infektionsschutzgesetz eintretenden praktischen Auswirkungen auf den Bereich der Werkstätten seien unzumutbar und unverhältnismäßig. Uwe Witt kann den Unmut des BAG WfbM nachvollziehen.

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