Wochenrückblick 22.01.- 28.01.2024

In dieser Woche warnte Uwe Witt eindringlich vor einer drohenden Überlastung der gesetzlichen Krankenkassen und legte ihre Ursachen dar. Witt sprach sich darüber hinaus gegen das geplante EU-PFAS-Verbot aus und kritisierte die geplanten Kosten für die Renovierung des Schlosses Bellevue in Zeiten von Inflation und Rezession.

Witt stellte eine höhere Schadstoffbelastung infolge aktueller Anpassungen der Straßenverkehrsordnung in Aussicht, warnte deutlich vor der Unterwanderung von Demonstrationen gegen Rechtsextremismus durch Linksradikale und Antisemiten und beklagte eine schleichende Abkehr von der sozialen Marktwirtschaft in Deutschland.

Die größte Aufmerksamkeit fand in dieser Woche aber eine aktuelle Erhebung, die berechtigte Zweifel an der Zukunft des Elektromotors in Deutschland aufkommen lässt.

Details

Wochenrückblick 15.01.- 21.01.2024

In dieser Woche kommentierte Uwe Witt die Hintergründe der Insolvenz der Galeria Karstadt Kaufhof-Kette. Witt übte erneut deutliche Kritik an der Rücknahme der Subventionen für Agrardiesel und wertete diese als weiteres Beispiel für eine problematische Prioritätensetzung innerhalb der Regierungspolitik.
Witt stellte mit Sorge fest, dass es der Bundesregierung besonders leicht fällt bei Sozialausgaben zu sparen, die dringend benötigt werden. So debattiere die Ampel über Rentenkürzungen, die Rückforderung von Corona-Hilfen, höhere Krankenkassenbeiträge und zögere weiterhin bei der Auszahlung des versprochenen Klimageldes. Die Bedrohung zahlreicher Arbeitsplätze durch künstliche Intelligenz, der jüngste Vorstoß von Karl Lauterbach zur Reform des Gesundheitssystems und die Pläne zur Einführung von Einkommensgrenzen für Immobiliendarlehen, waren weitere Themen, denen Witt Einschätzungen und Analysen widmete.

Die größte Aufmerksamkeit fand in dieser Woche aber die Kürzung des Rentenzuschusses seitens der Bundesregierung infolge der Kostenexplosion beim Bürgergeld.

Details

Wochenrückblick 08.01.- 14.01.2024

In dieser Woche bezog Uwe Witt Stellung zur Debatte um Kreuze in bayrischen Verwaltungsgebäuden, übte deutliche Kritik an der Haushaltspolitik der Ampel-Koalition und stellte der Zeitenwende von Bundeskanzler Olaf Scholz und Verteidigungsminister Boris Pistorius ein schwaches Zeugnis aus.

Die jüngste Einigung der EU auf die noch strengere Abgasnorm Euro 7 wertete Witt als einen weiteren Schritt in der überambitionierten grünen Agenda der Links-Grünen Europas.

Die größte Aufmerksamkeit fand in dieser Woche aber die nächste Lauterbach-Reform: Jetzt geht’s den Apotheken an den Kragen.

Details

Wochenrückblick 18.12.- 24.12.2023

In diesem Wochenrückblick übte Uwe Witt deutliche Kritik an den erneuten Fehleinschätzungen Karl Lauterbachs zum Corona-Virus. Witt stellte mit Sorge fest, dass die geplanten Sparmaßnahmen der Ampel-Koalition vor allem Leistungsträger belasten, um die Finanzierung ideologischer Projekte weiterhin zu sichern.

Die Bekundung die Ukraine und die Republik Moldau in die EU aufnehmen zu wollen, die einmalig hohen Aufwendungen Deutschlands für Asylbewerberleistungen und die Mängel bei der Umsetzung der elektronischen Patientenakte waren ebenfalls wichtige Themen der Woche.

Die größte Aufmerksamkeit fand in dieser Woche aber die geplante Erhöhung der Steuern auf Heizen, Tanken und Strom.

Details

Wochenrückblick 11.12.- 17.12.2023

In diesem Wochenrückblick setzte sich Uwe Witt mit der fatalen Amtsführung von Gesundheitsminister Lauterbach, der unsicheren Zukunft des 49€-Tickets und dem jüngsten EU-Gesetzentwurf zur Regulierung von künstlicher Intelligenz auseinander.

Darüber hinaus stellten die unsozialen Kosten der sog. Mobilitätswende, die Glaubwürdigkeit des neuen CDU-Grundsatzprogrammes und der Reformstau in Deutschlands Verteidigungspolitik wichtige Themen der Woche dar.

Die größte Aufmerksamkeit fand in dieser Woche aber die UN- Klimakonferenz.

Details