Wochenrückblick 03.06.- 09.06.2024

In dieser Woche befasste sich Uwe Witt mit den Schlüssen aus dem brutalen Mord an einem Polizisten und Familienvater in Mannheim. Witt kritisierte die zunehmende politische Agenda des Katholikentages und stellte der verfehlten Wirtschafts- und Zuwanderungspolitik der Ampel-Koalition ein vernichtendes Zeugnis aus.

In der Debatte um eine Kapitalmarkt- und Transferunion appellierte Witt deutlich an die Fraktionen im deutschen Bundestag die Interessen unserer Steuerzahler zu verteidigen und erteilte dem Vorschlag, für die Misswirtschaft anderer Länder aufzukommen, eine klare Absage.

Das Versagen von Karl Lauterbach beim Apotheken- und Krankenhäusersterben sowie der vielfach gescheiterte Versuch der Anwerbung von Pflegekräften im Ausland und die damit verbundenen Defizite im Bemühen, den Pflegenotstand abzumildern, stellten ebenfalls Themen zwei zentraler Beiträge dieser Woche dar.

Die größte Aufmerksamkeit fand in dieser Woche aber “Aktion Abendsonne” und die Selbstbedienungsmentalität der Ampel-Koalition.

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Wochenrückblick 28.05.- 02.06.2024

Zu Beginn der Woche beschäftigte sich Uwe Witt in Beiträgen mit der erneuten Erhöhung der CO2-Steuer und der vergleichsweise niedrigen Lebenserwartung der Deutschen im westeuropäischen Vergleich.

Witt stellte Innenministerin Faeser im Hinblick auf die gestiegene Kriminalitätsrate, die hohe Zahl der Gruppenvergewaltigungen und die Zunahme politisch motivierter Gewalt ein schlechtes Zeugnis aus. Er warnte vor zunehmendem Wohlstandsverlust infolge einer ideologischen Politik und plädierte in der Debatte über eine allgemeine Wehrpflicht für die Wahlfreiheit zwischen Grundwehrdienst und einem sozialen Jahr.

Die größte Aufmerksamkeit fanden in dieser Woche aber neue CO2-Vorgaben der EU.

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Wochenrückblick 20.05.- 27.05.2024

Zu Beginn der Woche kritisierte Uwe Witt Defizite beim Verbraucherschutz in der Europäischen Union. Witt bemängelte, dass interner Querelen und persönliche Interessen zunehmend die Arbeit in Beratungsgremien der Bundesregierung dominieren würden.

Den ideologisch motivierten Kampf gegen den Verbrennermotor wertete Witt als gefährliche Entwicklung. In der Rentendiskussion zeigte Witt Möglichkeiten für Einsparungen auf und warnte vor einer zunehmenden Entkernung des Grundgesetzes durch links-grüne Kräfte.

Die größte Aufmerksamkeit fand in dieser Woche aber die jüngst im Bundestag beschlossene Initiative von SPD, Grünen und FDP zur Stärkung und Reform der Weltgesundheitsorganisation (WHO).

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