Lindner: Willkommen, Amigo!

Nach Jens Spahn ist nun auch Christian Lindner mit dem Kauf einer hochpreisigen Immobilie aufgefallen. Den Kredit dafür hat er von der BBBank erhalten, für die Lindner als Markenbotschafter aufgetreten ist und weiter einen engen Kontakt pflegt. Merkwürdig ist, dass ihm zusätzlich zum Kaufpreis des Hauses von 1,65 Millionen Euro weitere 1,15 Millionen Euro als Grundschuld von der BBBank gewährt wurden. Uwe Witt sieht das Verhalten von Lindner mehr als kritisch.

Container

HHLA: Ausverkauf der deutschen Wirtschaft

Der Terminalbetreiber HHLA, welcher mehrheitlich der Stadt Hamburg gehört, will 35 Prozent des Containerterminals Tollerort an eine staatliche chinesische Reederei verkaufen. Dafür benötigt die HHLA die Genehmigung der Bundesregierung. Kanzler Olaf Scholz (SPD) möchte den Deal entgegen der Position der sechs an der Prüfung beteiligten Bundesministerien durchdrücken. Uwe Witt sagt, Scholz hat aus der Vergangenheit nichts gelernt.

Gefährliche Entwicklung: Säuglinge gegen Corona impfen

Die Europäische Arzneimittelbehörde (EMA) hat Corona-Impfungen auch für Babys und Kleinkinder zwischen sechs Monaten und fünf Jahren genehmigt. Die Impfstoffe von Biontech und Moderna erhielten von der Behörde eine Genehmigung. Die Ständige Impfkommission des Robert Koch-Institutes rät bislang, Kinder ab einem Alter von fünf Jahren gegen das Coronavirus impfen zu lassen. Uwe Witt sieht darin eine gefährliche Entwicklung.

Wegen Lauterbach: 300 Krankenhäuser weniger

Aufgrund steigender Energiekosten sehen viele deutsche Krankenhäuser ihre Existenz gefährdet und damit auch die Versorgung der Regionen. Im ganzen Land ertönen Hilferufe aus den Kliniken, die nach zweieinhalb Jahren Pandemie ohnehin finanziell und auch personell ausgezehrt sind. Die Kliniken rechnen teilweise damit, dass sich ihre Energiekosten versiebenfachen. Lauterbach kündigte nach einem langen Schweigen nun Hilfen an. Uwe Witt glaubt nicht an echte Hilfen für die Kliniken durch Lauterbach.

Taschenrechner

Gesetz schädigt Sozialkassen

Die Bundesregierung hat einen Gesetzesentwurf zur Zahlung einer Energiepreispauschale an Renten- und Versorgungsbeziehende und zur Erweiterung des Übergangsbereichs vorgelegt. Ziel dieses Entwurfes soll es sein, durch reduzierte Beiträge zur Sozialversicherung für Entlastungen von Beschäftigten in diesem Einkommensbereich zu sorgen. Uwe Witt sieht diese abermalige Erweiterung sehr kritisch.

Tesla: Nach 80 Tkm kein TÜV mehr

Der US-Autobauer TESLA hat in seiner Gigafactory im brandenburgischen Grünheide die nächste Produktionsstufe erreicht: 2000 Fahrzeuge laufen jetzt wöchentlich vom Band. Der KFZ-Experte Jürgen Zimmermann hat sich ein 1-Jahr-altes Modell Y mit 76.000 Kilometern genauer angeschaut und kommt zu dem Urteil, dass der Wagen in dem aktuellen Zustand keinen TÜV erhalten würde. Uwe Witt war nie ein Befürworter von Tesla.

Sozialgipfel für Hilfsorganisationen

Aufgrund der steigenden Energiepreise hat das Deutsche Rote Kreuz (DRK) mehr Unterstützung für soziale Einrichtungen angemahnt. Der Geschäftsführer Marc Groß fordert einen Sozialgipfel mit Gewerkschaften, Wohlfahrtsverbänden und der Politik, um die Versorgung der Bedürftigen abzusichern. Das DRK sieht die Gefahr, dass im schlimmsten Fall Dienstleistungen nicht mehr erbracht werden können. Uwe Witt sieht hier ebenfalls Handlungsbedarf.

Parlament

Wasser predigen und Wein saufen

Der Startschuss für die Kanzleramts-„Erweiterung“ soll noch dieses Jahr fallen. Mitten in der Energiekrise wird damit ein Projekt gestartet, welches den Steuerzahler 777 Millionen Euro kosten soll. Der Bund der Steuerzahler sieht das Vorhaben sehr kritisch. Uwe Witt hält dieses Projekt für nicht vermittelbar.