Handwerk

Fördern und fordern beibehalten

Das Bürgergeld soll ab 1.1.2023 das Arbeitslosengeld II ersetzen – und mehr auf Qualifikation, Kooperation und Vertrauen setzen. Es gibt jedoch deutliche Kritik an der Abschaffung des Prinzips des “Förderns und Forderns”. Die Sanktionsmöglichkeiten werden deutlich zurückgefahren. Uwe Witt kann dem Bürgergeld wenig abgewinnen.

Container

Öffnet endlich Nord Stream 2!

In einem Interview mit dem RedaktionsNetzwerkDeutschland (RND) sprach sich Bundestagsvizepräsident Wolfgang Kubicki für eine sofortige Inbetriebnahme der Gaspipeline Nord Stream 2 aus. Damit zog er sich nicht nur Kritik aus der eigenen Partei FDP und den Koalitionspartnern SPD und Grüne zu, sondern auch auf internationaler Ebene. Uwe Witt teilt Kubickis Sichtweise und verteidigt den Vizepräsidenten des Bundestages.

Parkbank

Obdachlos dank Ukraine-Krise

Bereits die wirtschaftlichen Schwierigkeiten in der Corona-Krise haben dazu geführt, dass viele ehemals solvente Arbeitnehmer ihre Kredite zur Hausfinanzierung nicht mehr bedienen konnten. Zwangsversteigerungen waren die Folge. Risikomanager von Banken und Sparkassen erwarten nun, dass wegen gestiegener Kosten Kredite in zweistelliger Milliardenhöhe nicht bedient werden können. Zustände wie in der Finanzkrise 2008 drohen. Uwe Witt sieht die Schuld im Krisenmanagement der Bundesregierung.

Bahnfahrt

9-Euro-Ticket: Das teure Ende kommt jetzt!

Das Neun-Euro-Ticket wird seitens der Ampelregierung als große Erfolgsstory zur Entlastung der Bürger verkauft. Bis Anfang August gingen über 38 Millionen Tickets über den Ladentisch; hinzu kommen ca. 10 Millionen Abonnenten, deren Monatskarte automatisch preislich angepasst wurden. Was auf der einen Seite als Entlastung angesehen wird, entpuppt sich auf der anderen Seite als Belastung. Die Verkehrsverbünde beklagen hohe Einnahmeverluste und planen Gegenmaßnahmen. Uwe Witt kritisiert die Regierung, die den ÖPNV im Regen stehen lässt.

Geld für alle, nur nicht für unsere Bürger

Die Coronateststrategie mit kostenlosen Bürgertests hat in den vergangenen Pandemiejahren eine verheerende Schwäche offenbart: das System war für Abrechnungsbetrug im großen Stil anfällig. Gesundheitsminister Karl Lauterbach will nun die Abrechnung dem Robert-Koch-Institut angliedern und legt damit den Grundstein für weitere Unregelmäßigkeiten. Uwe Witt stellt den Plan von Lauterbach in Frage.

Günstiger Strom in Frankreich, Preisexplosion in Deutschland

Die Energiekrise, die durch die Sanktionen gegen Russland im Zusammenhang mit dem Krieg in der Ukraine ausgelöst wurde, trifft nicht nur Deutschland. Unser Nachbarland Frankreich bezieht 67% seines Strombedarfs aus den 56 heimischen Atomkraftwerken, von denen allerdings zurzeit nur 29 in Betrieb sind. Also muss es seinen Fehlbedarf auf dem internationalen Strommarkt beschaffen. Dadurch stiegen die Strompreise in Frankreich und sind aktuell etwa doppelt so hoch wie in Deutschland. Uwe Witt kommentiert die französische Energiepolitik und die deutschen Stromexporte.

Rentner

Rentenniveau: Wirtschaftsministerium ohne Bezug zur Realität

Das Wirtschaftsministerium von Robert Habeck (GRÜNE) scheint endgültig den Bezug zur Realität verloren zu haben. Anders ist der Post am Samstag auf Twitter nicht zu erklären, dass „das deutsche Rentenniveau eines der höchsten in der Welt“ sei. Offensichtlich ist im Wirtschaftsministerium nicht bekannt, dass Deutschlands Rentenniveau am untersten Ende im internationalen Vergleich der OECD liegt. Uwe Witt erklärt dem Wirtschaftsminister, wie wenig Alterssicherung deutsche Rentner tatsächlich erhalten.

Klimakiller Bitcoin

Am Mittwoch musste das Berliner Fintech-Unternehmen NURI Insolvenz anmelden. Ein Schaden von mehr als 230 Millionen Euro ist für die Kunden entstanden, die ihr Geld in Kryptowährungen wie Bitcoins usw. angelegt hatten. Doch inzwischen sind Kryptowährungen nicht nur eine Gefahr für die Finanzmärkte, sondern auch für die Klimaschutzziele. Uwe Witt erklärt das Phänomen Bitcoin und die damit verbundene Klimabelastung.

Taschenrechner

Krypto-Crash: Hunderte Mio. Euro verbrannt

Bitcoins waren jahrelang der Anlagetipp für Investoren, die den schnellen Gewinn erzielen wollten. Doch fallen die Kurse für Bitcoins inzwischen rapide. Nun ist im Zuge des aktuellen Krypto-Crashs das Berliner Fintech-Unternehmen NURI der erste deutsche Finanzdienstleister, der pleitegeht. Uwe Witt warnt vor einer Insolvenzwelle im Fintech-Bereich.