Wochenrückblick 20.05.- 27.05.2024

Zu Beginn der Woche kritisierte Uwe Witt Defizite beim Verbraucherschutz in der Europäischen Union. Witt bemängelte, dass interner Querelen und persönliche Interessen zunehmend die Arbeit in Beratungsgremien der Bundesregierung dominieren würden.

Den ideologisch motivierten Kampf gegen den Verbrennermotor wertete Witt als gefährliche Entwicklung. In der Rentendiskussion zeigte Witt Möglichkeiten für Einsparungen auf und warnte vor einer zunehmenden Entkernung des Grundgesetzes durch links-grüne Kräfte.

Die größte Aufmerksamkeit fand in dieser Woche aber die jüngst im Bundestag beschlossene Initiative von SPD, Grünen und FDP zur Stärkung und Reform der Weltgesundheitsorganisation (WHO).

Wochenrückblick 13.05.- 19.05.2024

Zu Beginn der Woche setzte sich Uwe Witt mit den Folgen der steigenden Personalkosten und der hohen Energiekosten für die deutsche Auto-Branche auseinander. Witt warnte vor den Folgen ideologischer Politik seitens der Grünen in der Ampel-Koalition.

Die Zunahme des Schusswaffengebrauchs bei Fußballspielen wertete Witt als Symptom einer gescheiterten Integrationspolitik. Ähnlich schockiert zeigte sich der Abgeordnete angesichts einer Zunahme von 36 Prozent bei der Gewalt gegen Obdachlose. Die Risiken künstlicher Intelligenz und die aktuelle Rentendiskussion waren ebenfalls zentrale Themen von zwei Debattenbeiträgen.

Die größte Aufmerksamkeit fand in dieser Woche aber die zunehmende Versorgungsunsicherheit bei der Stromversorgung.

Wochenrückblick 06.05.- 12.05.2024

Uwe Witt setzte sich in dieser Woche kritisch mit der Ausgabenmentalität der Chefs von Bundesunternehmen auseinander und kritisierte auch mit Blick auf die Bundesregierung eine Selbstbedienungsmentalität.

Witt appellierte dazu die möglichen Risiken der 5G-Strahlung nicht zu ignorieren, sprach sich für eine konsequente Verurteilung jeder Form des Extremismus aus und bezog Stellung zur anhaltenden Debatte um eine Verschärfung des Waffenrechts.

Die zunehmende Unsicherheit in Deutschlands Freibädern und die wachsende Künstlerarmut in Deutschland waren ebenfalls wichtige Themen zweier Debattenbeiträge.

Die größte Aufmerksamkeit fand in dieser Woche aber die fortgeführte Auseinandersetzung über die Abschaltung der Atomkraftwerke.

Wochenrückblick 29.04.- 05.05.2024

In dieser Woche hinterfragte Uwe Witt die Finanzierbarkeit der Klimapläne der Ampel-Koalition grundlegend. Witt attestierte der Ampel darüber hinaus eine Doppelmoral im Umgang mit Homophobie angesichts der umfangreichen Zahlungen von Entwicklungshilfe an Länder, die Homosexualität mit Haftstrafen begegnen.

Die Diskriminierung am Arbeitsplatz aufgrund abweichender politischer Positionen, die Forderung nach mehr Investitionen in den Zivilschutz, die hohe Steuer- und Abgabenlast sowie die Risiken des autonomen Fahrens waren weitere wichtige Themen der Woche.

Die größte Aufmerksamkeit fand in dieser Woche aber erneut das Vorhaben von Innenministerin Nancy Faeser, das Waffenrecht noch weiter zu verschärfen.

Wochenrückblick 22.04.- 28.04.2024

In dieser Woche befasste sich Uwe Witt umfangreich mit den Fehlern der geplanten Kindergrundsicherung und warnte vor immer mehr teurer Bürokratie in Deutschland.

Find beschäftigte sich in einem Beitrag mit dem Fachkräftemangel und den Bedürfnissen des deutschen Arbeitsmarktes, betonte in einem anderen Beitrag aber, dass unzureichende Integration offen problematisiert werden müsse, weil Frauenrechte wichtiger seien, als falschverstandene kulturelle Sensibilität.

Witt beschäftigte sich darüber hinaus in einer kritischen Analyse mit dem Bericht “European State of Climate”.

Die größte Aufmerksamkeit fand in dieser Woche aber das sinkende Interesse der Bevölkerung am Umstieg zur Elektromobilität.

Wochenrückblick 15.04.- 21.04.2024

In dieser Woche beschäftigte sich Uwe Witt mit einer neuen Studie aus den USA, die ein positives Signal für die Befürworter von E-Zigaretten als Instrument zur Tabakentwöhnung setzte.

Witt übte Kritik am Vorschlag der Expertenkommission des Bundes zum umstrittenen Thema Abtreibung und legte in zwei umfangreichen Beiträgen die fatalen Folgen einer ideologischen Energiewende und des Verbrennerverbots für den Wirtschaftsstandort Deutschland dar.

Ähnlich kritisch ging der Bundestagsabgeordnete auch mit der bisherigen “Erfolgsbilanz” von Gesundheitsminister Lauterbach ins Gericht. Dieser habe Krankenhäuser, Arztpraxen und Apotheken kaputt gespart. Nicht weniger deutlich übte Witt Kritik an den Verschärfungen der Abgasnormen seitens der EU.

Die größte Aufmerksamkeit fand in dieser Woche aber die Forderung der FDP nach der Einführung einer Flexirente. Arbeiten bis 72?

Wochenrückblick 08.04.- 14.04.2024

In dieser Woche übte Uwe Witt Kritik an den Statements von Politikern wie Norbert Röttgen und Anton Hofreiter zum Ergebnis der slowakischen Präsidentschaftswahl. Beiden Politikern bescheinigte Witt ein erschütterndes Demokratieverständnis.

Witt begrüßte hingegen die aktuellen Vorschläge von Finanzminister Lindner zur steuerlichen Entlastung von Überstunden leistenden Arbeitnehmern, befürwortete den Schweizer Ansatz im Umgang mit einer wachsenden Zahl adipöser Patienten und stellte fest, dass die Ampel-Koalition, angesichts der wachsenden Gewalt an Deutschlands Schulen, die falschen Prioritäten in der Bildungspolitik setze.

Ideologischen Fahrverboten am Wochenende erteilte Witt eine deutliche Absage.

Die größte Aufmerksamkeit fand in dieser Woche aber die Debatte über die Polizeiliche Kriminalstatistik und den explosionsartigen Anstieg der Ausländerkriminalität in Deutschland.

Wochenrückblick 01.04.-07.04.2024

Zu Beginn der Woche beschäftigte sich Uwe Witt mit dem aktuellen Paritätischen Armutsbericht, appellierte angesichts der jüngsten Unfälle von Reisebussen zu einem Umdenken in der Verkehrspolitik und übte Kritik am unscharfen Extremismus-Begriff von Innenministerin Faeser, der staatlicher Willkür Tür und Tor öffnen könnte.

Witt kritisierte die Missachtung des Lohnabstandsgebotes, zeigte sich besorgt über die zunehmende Gewalt an Deutschlands Schulen und übte deutliche Kritik an der Wirtschaftspolitik der grünen, die derzeit Tausende Arbeitsplätze zerstöre.

Die größte Aufmerksamkeit fand in dieser Woche aber die erneute Debatte über ein flächendeckendes Tempolimit in Deutschland.

Wochenrückblick 25.03.- 31.03.2024

In dieser Woche übte Uwe Witt erneut Kritik am deutschen Sonderweg in der Energiepolitik. Innenministerin Faeser und Familienministerin Paus warf Witt vor, den berechtigten Kampf gegen Rechtsextremismus für einen linken Kulturkampf zu missbrauchen.

Die Enthüllung der geschwärzten Protokolle des RKI-Krisenstabes, die Debatte um dauerhafte stationäre Grenzkontrollen an Deutschlands Grenzen und die geplante Arztpraxis-Reform von Gesundheitsminister Lauterbach waren ebenfalls Themenschwerpunkte kritischer Analysen.

Die größte Aufmerksamkeit fand in dieser Woche aber die Debatte über die anhaltende Doppelbesteuerung der Renten.

Wochenrückblick 18.03.- 24.03.2024

In dieser Woche beschäftigte sich Uwe Witt mit den Schwächen der deutschen Wirtschaftspolitik und dem Abzug deutscher Firmen nach Polen, China und in die USA. Witt kritisierte den FDP-Vorstoß, das Grundrecht auf Streik einschränken zu wollen und bewertete das deutsche Geldwäschegesetz und seine Umsetzung als unverhältnismäßigen Eingriff in die Privatsphäre von Bürgern und Unternehmen.

Witt warnte vor den Gefahren politischen Insiderhandels und dem geplanten Rückbau der deutschen Gasnetze. Er stellte eine eklatante Vernachlässigung des Zivilschutzes in Deutschland fest und ging auf die Gründe der zunehmenden Gewalt an Deutschlands Schulen ein.

Die größte Aufmerksamkeit fand in dieser Woche aber die anhaltende Kritik an der elektronischen Patientenakte.