Wochenrückblick 20.11.- 26.11.2023

In diesem Wochenrückblick kommentierte Uwe Witt die Rekordgewinne des Energiekonzerns RWE im vergangenen Geschäftsjahr. Witt kritisierte den unfairen Umgang der SPD mit Gewerkschaften, die der Partei nicht nahe stehen und appellierte angesichts der immer größeren Mengen an Plastikmüll zu mehr Kreislaufwirtschaft in Deutschland und Europa.

Der alarmierende Zustand der Rahmedetalbrücke und die Diskussion um immer neue Abgaben infolge einer verantwortungslosen Ausgabenpolitik, waren ebenfalls wichtige Themen der Woche.

Die größte Aufmerksamkeit fand in dieser Woche aber die beispiellose Haushaltskrise, der sich unser Land gegenüber sieht.

Wochenrückblick 13.11.- 19.11.2023

In dieser Woche kritisierte Witt die “überplanmäßigen Ausgaben” für das Bürgergeld. Eine zunehmenden Dämonisierung von Autofahrern im Rahmen der Verkehrswende erteilte Witt eine ebenso deutliche Absage wie geplanten Einsparungen zulasten der Verpflegung und der Unterkünfte deutscher Streitkräfte.

Anlässlich der Protesttages der Apotheken und Arztpraxen am 15. November in NRW warnte Witt vor dem Verlust systemrelevanter Infrastruktur. In einem Kommentar beleuchtete Witt darüber hinaus die Hintergründe, warum der Industriestandort Deutschland zunehmend unattraktiv für Fachkräfte und Investoren wird.

Die größte Aufmerksamkeit fand in dieser Woche aber die Debatte um den geplatzten Haushalt der Ampel-Koalition.

Wochenrückblick 06.11.- 12.11.2023

In dieser Woche befasste sich Uwe Witt mit der Problematik, dass die Debatte um den Klimawandel oft von extremen Positionen dominiert wird. Witt richtete einen kritischen Blick auf die Konsequenzen des Selbstbestimmungsgesetzes, kritisierte die Ergebnisse der Bund- Länderkonferenz und ging den Ursachen des schleichenden Kaufkraftverlustes in deutschen Innenstädten auf den Grund.
Die Frage, ob die sog. Generation Z eine Generation “No Work” ist und der Umgang mit Begriffen wie “Zigeuner” im Rahmen der Debatte um politisch-korrekte Sprache, kommentierte Witt in zwei Meinungsbeiträgen pointiert.

Die größte Aufmerksamkeit fand in dieser Woche aber die Debatte um die jüngste Initiative des Verbandes der deutschen Büchsenmacher (VDB) zur Erneuerung des Waffengesetzes.

Wochenrückblick 30.10.- 05.11.2023

In diesem Wochenrückblick bezieht Uwe Witt Stellung zur Versetzung des Generalmajors Markus Kurczyk in den einstweiligen Ruhestand. Witt beleuchtet die negativen ökologischen Konsequenzen des Windkraftausbaus und blickt kritisch auf die Folgen der Diffamierungskampagne gegen Hubert Aiwanger.

In anderen Beiträgen zeigt Witt die Hintergründe der steigenden Beiträge zur Krankenversicherung auf, stellt den vorgeblichen Verschärfungen des Asylrechts ein schlechtes Zeugnis aus und blickt mit großer Sorge auf die erschreckend hohen Zahlen beim Kindesmissbrauch.

Die größte Aufmerksamkeit fand in dieser Woche aber die Forderung des Virologen Streeck nach einer umfassenden Aufarbeitung des Regierungshandelns während der Corona- Pandemie.

Wochenrückblick 23.10.- 29.10.2023

Uwe Witt beschäftigte sich in dieser Woche mit den Ursachen für den Mangel an Obdachlosenplätzen. Er kritisierte die geplante Errichtung von 35 großen Windkraftwerken im Arnsberger Wald aufgrund der drohenden Umweltschäden, sprach sich für eine Senkung von Steuern und Abgaben an Deutschlands Zapfsäulen aus und fand deutliche Worte zur politischen Instrumentalisierung zahlreicher Gewerkschaften durch die SPD.
Der Ressourcenverbrauch für Kryptowährungen und die Frage nach Korruption in Deutschlands Außenvertretungen begleiteten in dieser Woche ebenfalls einige Debatten.

Die größte Aufmerksamkeit fand in dieser Woche aber die Debatte um den digitalen Euro und eine drohende Abschaffung des Bargelds.

Wochenrückblick 16.10.- 22.10.2023

In dieser Kalenderwoche 42 widmete sich Uwe Witt den gefährlichen Entwicklungen am deutschen Arbeitsmarkt. Allein im September 2023 ist die Arbeitslosenzahl um 69.000 gestiegen. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Arbeitslosenzahl sogar um 141.000 höher.

Uwe Witt bezog darüber hinaus Stellung zu den Forderungen zahlreicher Kommunen und Länder nach der Einführung verpflichtender gemeinnütziger Arbeit, zentraler Unterbringung und schnellerer Abschiebungen abgelehnter Asylbewerber. Er beklagte in diesem Kontext einen bemerkenswerten Fall von politischer Heuchelei seitens SPD, FDP, Grünen und Union.

Das Bürgergeld bezeichnete Uwe Witt in dieser Woche als linke Fehlkonstruktion und stellte massiven Reformbedarf fest. So schaffe das Bürgergeld in seiner derzeitigen Form Anreize zum Missbrauch und überlaste die Allgemeinheit. Witt beklagte in diesem Kontext auch die Benachteiligung von älteren Menschen in Grundsicherung und Erwerbsminderungsrentnern gegenüber Bürgergeldempfängern.

Die steigende Zahl der Betrugsversuche bei Führerscheinprüfungen bot in dieser Woche ebenfalls Anlass zur genaueren Analyse und Kritik. Ähnlich kritisch blickte Uwe Witt auf die jüngste Gerichtentscheidung, die einem Bürger eine Geldstrafe auferlegt hat, weil er eine Polizeikontrolle mit seinem Handy gefilmt hat und warnte vor einem weiteren Vertrauensverlust in den Staat.

Die größte Aufmerksamkeit fand in dieser Woche aber das neue Straßenverkehrsgesetz.

Wochenrückblick 09.10.- 15.10.2023

Berlin, den 15.10.2023. An diesem Wochenende richten wir den Blick erneut auf die Themen, die Deutschland und unsere Leser bewegt haben.

Uwe Witt kommentierte in dieser Woche kritisch den populistischen Umgang zahlreicher Medien mit den Bildern von Umweltkatastrophen. Die negativen Folgen von E-Autos und Windkraft, infolge der Verwendung von Neodym bei Antriebstechnologien, waren ebenfalls ein Thema, das in dieser Woche viele Debatten begleitete.

Uwe Witt kritisierte die Verweigerungshaltung gesetzlicher Krankenkassen bei der Finanzierung neuer Therapiemethoden, fand klare Worte zur sog. Causa Chrupalla sowie zur zunehmenden Ausbreitung invasiver Arten, die heimische Flora und Fauna bedrohen. Witt blickte darüber hinaus in einem kritischen Kommentar auf die geringere Lebenserwartung von Bürgern mit geringem sozialen Status gegenüber sozial besser gestellten Menschen in Deutschland.

Am meisten Aufmerksamkeit erreichten in dieser Woche aber die Ergebnisse der Landtagswahlen in Bayern und Hessen.

Wochenrückblick 02.10.- 08.10.2023

Berlin, den 08.10.2023. An diesem Wochenende richten wir unseren Blick erneut auf die Themen, die Deutschland und unsere Leser besonders beschäftigt haben.

Uwe Witt äußerte in dieser Woche großes Verständnis für den Protest Tausender Arztpraxen gegen die Politik von Gesundheitsminister Lauterbach. Darüber hinaus zog Witt eine kritische Bilanz aus 33 Jahren deutscher Einheit und kritisierte jüngste Tendenzen zum Öko-Sozialismus.

Uwe Witt kommentierte den gescheiterten EU-Türkei-Deal und sprach sich in der Migrationspolitik für Sachleistungen statt Geldleistungen aus. Witt warnte vor einer schleichenden Deindustrialisierung und betonte dringenden Handlungsbedarf, angesichts der Entwicklung, dass 40 Prozent der Erwerbsminderungsrentner in Deutschland armutsgefährdet sind.

Am meisten Aufmerksamkeit erreichte in dieser Woche jedoch eine repräsentative Umfrage, in der sich fast 80 Prozent der Bundesbürger unzufrieden mit der Bundesregierung zeigten.

Wochenrückblick 25.09.- 01.10.2023

Berlin, den 01.10.2023. An diesem Wochenende richten wir den Blick erneut auf die Themen, die Deutschland und unsere Leser bewegt haben.

Uwe Witt kommentierte in dieser Woche die jüngste Kritik Italiens an der deutschen Migrationspolitik. Die immer weitere Schere zwischen Rentnern und Pensionären war ebenfalls ein Thema, das in dieser Woche viele Debatten begleitete.

Uwe Witt kritisierte die Steuerpolitik an Deutschlands Tankstellen, fand klare Worte zur Reformunfähigkeit beim Öffentlich-rechtlichen Rundfunk sowie zur immer angespannteren finanziellen Lage vieler Deutscher. Witt blickte darüber hinaus in einem kritischen Kommentar auf das widersprüchliche Verhalten Robert Habecks in der Klimaschutz-Politik.

Am meisten Aufmerksamkeit erreichte in dieser Woche aber die anstehende Einführung der Euro 7-Abgasnorm.