SOZIALE NETZWERKE

2 days ago

Uwe Witt, MdB

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Abstandsregeln und Maskenpflicht: Dann eben online kaufen.

Der staatlich verordnete Lockdown sowie Abstands- und Maskenpflichten in Geschäften verändern unsere Wirtschaft epochal. Während sich Modelabels aus den Innenstädten zurückziehen, Banken ihr Filialnetz ausdünnen, Restaurants schließen, boomt eine Branche wie nie: der Online-Handel. Allen voran Branchenprimus Amazon, der im zweiten Quartal weltweit 88,9 Milliarden Dollar umsetzte und damit einen Gewinn von 5.2 Milliarden Dollar einfuhr. Der Umsatz explodierte zum Vorjahresquartal geradezu und stieg um satte 40 %. Der reichste Mann der Welt, Amazon-Chef Jeff Bezos wird also noch reicher werden.

Online-Bestellungen liegen voll im Trend. Per Laptop, I-Pad oder Smartphone holen sich die Online-Shopper die bunte Vielfalt auf den Schirm. Ganz ohne Maske. Ein paar Klicks – und wenige Tage später klingelt der Paketbote. Was nicht gefällt, wird einfach retourniert. Portofrei, versteht sich. Auch das gehört zur neuen Normalität.

Soviele Bestellungen müssen natürlich auch versendet werden. Eine wahre Paketflut ist seit dem Ausbruch von Covid-19 über die wenigen Logistiker hereingebrochen. DHL, UPS, GLS & Co. können diese kaum bewältigen. Der Umsatz von UPS legte im zweiten Quartal in den USA beispielsweise um 13 % auf 20.5 Milliarden Dollar zu. In Europa und Asien gibt es denselben Trend.

Dazu Uwe Witt, AfD-Obmann im Ausschuss Arbeit & Soziales des Deutschen Bundestages: „Es ist nachvollziehbar, dass in diesen Zeiten vieles online bestellt wird. Doch vorsicht! Jede Online-Bestellung fehlt dem stationären Handel. Wenn wir alles nur noch online kaufen, dann befördern wir den Trend, dass Geschäfte schließen müssen. Den Hustensaft oder die Aspirin muss man nicht zwingend im Internet bestellen. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass sich das Personal in den Geschäften, Boutiquen oder Apotheken freut, wenn man zur Tür hereinkommt. Das sollten wir nicht vergessen. In Zeiten von Corona wie auch danach.“

#AfDwirkt #AfDwählen #Wittkümmertsich

www.n-tv.de/wirtschaft/Facebook-und-Amazon-verdoppeln-Gewinn-im-Corona-Quartal-Google-meldet-Ruec...

und

www.n-tv.de/wirtschaft/Corona-Krise-verschafft-UPS-Sendungsflut-article21942410.html
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4 days ago

Uwe Witt, MdB

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Wirtschaftleistung schrumpft im 2. Quartal historisch.

Importe: gesunken. Exporte abgeflaut. Investitionen: verschoben. Der staatlich verordnete Lockdown hat die Deutsche Wirtschaft im 2. Quartal 2020 um 10,1 % gegenüber dem vorherigen Quartal eindampfen lassen. Ein derartiger Einbruch ist beispiellos in der Nachkriegsgeschichte. Da auch schon im 1. Quartal ein Rückgang des Bruttoinlandsproduktes zu verzeichnen war, befindet sich Europas größte Volkswirtschaft nun offiziell in einer Rezession. Zum Vergleich: In der Finanzkrise 2009 sank die Wirtschaftleistung um 5,7 %.

Nach Einschätzung des Deutschen Instituts für Wirtschaftforschung (DIW) wird es wohl zwei Jahre dauern, bis der historische Einbruch wettgemacht ist. Es sei denn, es kommt eine zweite Infektions-Welle. Die gemeldeten Zahlen von Infizierten steigen in vielen Ländern aktuell wieder, was vor allem an der Urlaubsreisetätigkeit liegen dürfte.

Dazu Uwe Witt, AfD-Obmann im Ausschuss Arbeit & Soziales des Deutschen Bundestages: „Als Sozialpolitiker sehe ich natürlich die Schicksale, die sich hinter den nackten Zahlen verbergen. Ein Rückgang der Wirtschaftsleistung um über 10 % bringt viele Verlierer hervor. Immer noch sind rund sieben Millionen Arbeitnehmer in Kurzarbeit und müssen Einkommenseinbußen hinnehmen. Viele Unternehmen sind auf Insolvenz-Kurs. Großunternehmen bauen Stellen ab, teilweise im fünfstelligen Bereich. Eines muss klar sein: Die Ursache dafür ist nicht Corona, sondern die staatlich verordneten Maßnahmen wie Lockdown, Abstandregeln, Maskenpflicht etc. Jede einzelne dieser Maßnahmen gehört jetzt – wie von der AfD seit Monaten gefordert – auf den Prüfstand.“

#AfDwirkt #AfDwählen #Wittkümmertsich

www.manager-magazin.de/politik/deutsche-wirtschaft-bricht-um-mehr-als-10-prozent-ein-a-468be0e2-3...
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5 days ago

Uwe Witt, MdB

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Deutsche Bahn auf dem finanziellen Abstellgleis

„Stell' Dir vor, da kommt der Zug, und keiner steigt ein.“ Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrmitteln, Abstandsregeln, Videokonferenzen statt Geschäftsreisen, Millionen in Kurzarbeit oder im Homeoffice – es gibt derzeit viele Gründe, nicht mit der Bahn zu fahren. Dass das an der Ertragslage der Deutschen Bahn nicht spurllos vorübergehen würde, war schon lange klar.

Nun aber liegen die ersten belastbaren Zahlen vor. So erfuhr die Nachrichtenagentur Reuters aus Konzernkreisen das wahre Ausmaß des Debakels: 3,7 Milliarden Euro Verlust im ersten Halbjahr 2020. Zu dem Verlust aus dem Personenverkehr in Höhe von 1,8 Milliarden Euro gesellen sich Abschreibungen bei der Bahn-Tochter Arriva von 1,4 Milliarden sowie weitere desaströse Positionen. Die Gesamtverschuldung des Staatskonzerns wuchs bis Ende Juni 2020 auf 27,5 Milliarden Euro an. Bis Jahresende dürfte sich die wirtschaftliche Lage der Deutschen Bahn noch verschlimmern, denn eine signifikante Besserung der Auslastung der Züge ist nicht in Sicht.

Dazu Uwe Witt, AfD-Obmann im Ausschuss Arbeit & Soziales des Deutschen Bundestages: „Ich kann es durchaus nachvollziehen, dass Reisende derzeit lieber das Auto nehmen, in dem sie ohne Maske reisen dürfen, als mit der Bahn zu fahren und die Maske tragen zu müssen. Das Problem wird solange bestehen, wie die Bundesregierung Abstandsregeln und Maskenpflicht aufrecht erhält.“

Dazu äußerte sich „Aushilfskanzler“ Prof. Dr. Lothar Wieler vom RKI am 28 Juli.: „Diese Regeln werden wir noch Monate einhalten müssen. Sie müssen der Standard sein und dürfen nie hinterfragt werden. Abstand halten, Händehygiene – und dort wo wir Abstand nicht halten können, zusätzlich Alltagsmasken oder Mund-Nasen-Schutz tragen – und das gilt für drinnen und draußen.“

#AfDwirkt #AfDwählen #Wittkümmertsich

amp.n-tv.de/wirtschaft/Deutsche-Bahn-faehrt-Milliarden-Minus-ein-article21938493.html?xing_share=...
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