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2 days ago

Uwe Witt, MdB

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Wirtschaftsweiser verhöhnt deutsche Arbeitnehmer

Der Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, umgangssprachlich die „fünf Wirtschaftsweisen“ genannt, berät die Bundesregierung in wirtschaftliches Fragen. Nun fordert der Chef der Wirtschaftsweisen, Lars Feld, Lohnzurückhaltung bei kommenden Tarifverhandlungen und empfiehlt angesichts der Corona-Rezession ein Maßhalten bei Löhnen und Gehältern.

Zur Begründung sagte der Freiburger Ökonom: „Die Coronakrise wirkt wie ein harter Produktivitätsschock. In den vergangenen Jahren hatten sich die Löhne und Gehälter ohnehin schon von der Produktivität entkoppelt. Um diese Kluft wieder zu schließen, kann es kurz- und mittelfristig nicht so üppig weitergehen wie vor der Krise.“

Uwe Witt, Obmann im Ausschuss Arbeit & Soziales des Deutschen Bundestages, zeigt sich schockiert über die Aussagen von Jens Feld: „In einem Land, in dem die Abgabenlast weltweit führend ist, ist es ein fatales Signal, zu versuchen die Tarifautonomie politisch zu unterwandern. Die Gier der politisch Verantwortlichen, sei es die Regierung im Bund oder auch die Landesregierungen, aber ebenso die Kommunalverwaltungen, die aktuell die Grundsteuern in astronomische Höhen treiben, sorgt dafür, dass der Bürger am Limit leben muss. Ein Facharbeitergehalt reicht in der Regel nicht aus, eine Familie versorgen zu können. Die Situation bei Menschen in prekären Beschäftigungsverhältnissen sieht dementsprechend schärfer aus.

Dass jetzt, nachdem die Regierung von Kanzlerin Merkel mit ihren Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus die deutsche Wirtschaft mit Volldampf vor die Wand gefahren hat, einer ihrer „Experten“ Lohn- und Gehaltsverzicht fordert, ist ein Schlag ins Gesicht eines jeden hart arbeitenden Bürgers.

Die Verantwortung des Niedergangs der deutschen Wirtschaft liegt allein bei den Regierungsparteien. Ausbaden sollen wieder einmal die kleinen Leute. Nicht genug, dass der Bürger durch Kurzarbeit oder Jobverlust bereits jetzt der große Verlierer der selbstgemachten Wirtschaftskrise ist, die Forderung von Wirtschaftsweisen Lars Feld zeigt, wie weit sich die Politik der Altparteien von den Bedürfnissen unserer Bürger entfernt hat.“

#AfDwirkt #AfDwählen #Wittkümmertsich

www.focus.de/finanzen/boerse/konjunktur/chef-der-wirtschaftsweisen-kann-nicht-so-ueppig-weitergeh...
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4 days ago

Uwe Witt, MdB

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Schweinestau in Nordrhein-Westfalen

Man kann viel darüber debattieren, ob es sinnvoll ist, dass ein einziges Unternehmen in Deutschland ein Drittel aller Schweine in diesem Land schlachtet. Tatsache ist und bleibt, dass Tönnies vor der Corona-bedingten Schließung 70.000 Schweine pro Woche geschlachtet und zerlegt hat.

Um eine solche Menge bewältigen zu können, ist ein gewaltiger Apparat an Zulieferern erforderlich. Da muss genau festgelegt sein, welcher Zuchtbetrieb wann wieviele Tiere anliefert. Nun liefert kein Bauer Schweine an, denn Tönnies ist behördlich geschlossen.

Es braucht nicht viel Phantasie, um sich auszumalen, welche Folgen die Schließung des Schlachthofes für die Mastbetriebe hat. In den drei Wochen seit der Stilllegung wurden über 200.000 Schweine nicht geschlachtet. Die stehen jetzt in Ställen, in denen bereits die nächste Generation heranwächst. Tierschützer mahnen bereits an, dass es in diversen Stallungen zu einer Überbelegung kommt.

Werden die Tiere längere Zeit weiter gemästet, werden sie zu schwer und können in den gängigen, automatisierten Prozessen der Schlachthöfe nicht mehr verarbeitet werden. Für die manuelle Schlachtung fehlen aber Kapazitäten, Genehmigungen und auch das Know how. Denn unsere letzten verbliebenen Metzger sind eigentlich nur noch Fleisch- und Wurstwaren-Einzelhändler. Geschlachtet wird dort schon lange nicht mehr, auch wenn mancherorts auf der Leuchtreklame noch „Schlachterei“ zu lesen ist.

Der Bauernverband hat nun Klarheit eingefordert, wann Tönnies in Rheda-Wiedenbrück den Betrieb wieder aufnehmen kann. Die Mastbetriebe brauchen Planungssicherheit, wie und wann sie die schlachtreifen Schweine loswerden können. Doch die Behörden schweigen. So ist es nur eine Frage der Zeit, wann die ersten Lücken in den Fleischtheken der Discounter zu sehen sind.

#AfDwirkt #AfDwählen #Wittkümmertsich

www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/toennies-nach-corona-schliessung-zu-viele-schlachtreife-sch...
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4 days ago

Uwe Witt, MdB

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Kreuzfahrtindustrie: Millarden sind schon den Bach runter gegangen

Kaum eine andere Branche erlebte vor Corona Zuwachsraten wie die Kreuzfahrtindustrie. Die weltweiten Passagierzahlen stiegen in den letzten zehn Jahren von 17,8 Millionen auf 30 Millionen im Jahr 2019. 2020 sollten es gar 32 Millionen sein.

Um dem Boom standhalten zu können, wurden Immer mehr Kreuzfahrtschiffe gebaut. Ende 2018 befuhren 317 Kreuzfahrtschiffe die Meere; 124 weitere waren aktuell in Planung. Vor allem wurden sie in den letzten Jahren eines: immer größer. Bisheriger Höhepunkt dieses Trends ist die Symphony of the Seas, die auf einer Länge von rund 360 Metern Platz für 6.870 Passagiere hat. Hinzu kommt die Crew mit 2.100 Mitgliedern, so dass die „schwimmende Stadt“ fast 9.000 Menschen aufnehmen kann.

Dann kam Corona. Am 4. Februar wurde die Diamond Prinzess unter Quarantäne gestellt. Zuvor war der Luxusliner mit 2.666 Passagieren und 1.045 Crew-Mitgliedern an Bord im japanischen Yokohama ausgelaufen. Insgesamt sollten sich mehr als 700 Personen mit Covid-19 infizieren und zehn versterben.

Ähnlich erging es anderen Schiffen, die Infizierte an Bord hatten. Sie durften nirgendwo anlegen – aus Angst das Virus einzuschleppen. Heute liegen die Kreuzfahrer in Häfen oder unweit selbiger auf Reede. Weltmarktführer Carnival machte allein im 2. Quartal einen Verlust von 4,4 Milliarden Dollar (3,9 Mrd. Euro). Die Aktien der Kreuszfahrt-Giganten fielen ins Bodenlose.

Wie wird es weitergehen mit der Branche? Nun, wir haben durch Corona einiges gelernt: Wenn auf einem Kreuzfahrtschiff eine Infektion ausbricht. kommt man nicht mehr herunter. Man ist Gefangener im schwimmenden Pandemie-Knast. Die Gefahr sich zu infizieren ist enorm, sei es durch die Nähe zu anderen Passagieren, durch die Verbreitung der Viren durch das zentrale Lüftungssystem oder die Tatsache, dass viele Passagiere älter sind und möglicherweise mehr Vorerkrankungen haben. Wann die Menschen wieder das Vertrauen haben, einen solchen „Pott“ zu besteigen, ist fraglich. Und ob es die Kreuzfahrtindustrie dann noch geben wird, ebenso.

#AfDwirkt #AfDwählen #Wittkümmertsich

www.stern.de/reise/fernreisen/milliarden-verluste--der-kreuzfahrtbranche-steht-das-wasser-bis-zum...
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